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Beachboys

Über die Beachboys (Strandverkäufer) hat sicherlich jeder schon etwas gehört oder gelesen. Sie sind quasi an jedem der Strände größerer Hotels anzutreffen, und werden entweder als lästig oder mit ihren angebotenen Produkten, als günstige Alternative zum Hotel empfunden.
Letztendlich sind aber auch die Beachboys nur Menschen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, und sie bei einem freundlichen „Nein“ in Ruhe lassen.
Die von ihnen angebotenen Produkte (meistens Souvenirs, Stoffe, Ausflugsmöglichkeiten) sind überwiegend von der gleichen Qualität anderer Geschäfte, aber zum Teil günstiger. Auch bei Ausflugsmöglichkeiten haben viele Touristen gute Erfahrungen gemacht. Die Touren waren oftmals ähnlich, wie die, die in den Hotels angeboten wurden.



Geld/Banken

Die Landeswährung in Kenia ist der Kenia Shilling. Trotz allem kann man auch vieles in Dollar oder Euro bezahlen. Wer trotzdem Geld tauschen möchte, kann dies problemlos in den Banken der umliegenden Städte oder Hotels machen. Bei den Hotels ist allerdings zu beachten, dass sie größtenteils nur Bargeld in die jeweilig gewünschte Währung tauschen. Auch das Bezahlen mit Kreditkarte ist in vielen größeren Geschäften und Hotels fast immer möglich.



Internet/Telefon

Wer auch in Kenia auf sein Internet nicht verzichten möchte, hat Glück. Quasi in fast jedem Hotel, Safari-Camp oder Lodge, gibt es kostenfreies WLAN, in zumeist guter Qualität.
Für unterwegs sollte man sich eine Karte der beiden Netzanbieter Safaricom oder Telecom zulegen. Diese sind recht günstig und bieten neben der Telefonie, auch Internet-Flatrate-Pakete an. Hierbei gilt es zu beachten, dass man für die Anmeldung seinen Reisepass benötigt.

Gesundheit

Bei einem Urlaub in Kenia spielt das Thema Gesundheit immer eine große Rolle. Speziell die Tropenkrankheiten Gelbfieber und Malaria stehen dabei an erster Stelle.
Und obwohl Kenia als Gelbfieberfrei gilt, und eine Impfung, zumindest wenn man aus einer Nicht-Gelbfieber Region kommt, nicht zwingend vorgeschrieben ist, sollte man doch so einige Dinge beachten.
Impfungen, die man auf jeden Fall braucht, sind Impfungen, für die es auch in Deutschland eine Impfempfehlung gibt. Für alle anderen Themen rund um das Thema Gesundheit in Kenia, sollte man sich vorab von einem Arzt oder Tropenmediziner beraten lassen. Diese informieren sie gezielt über die möglichen Gefahren und Erklären, ob eine Malariaprophylaxe oder Gelbfieberimpfung für sie von Nöten ist.
Touristen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese unbedingt von zu Hause aus mitbringen. Falls trotz allem etwas unvorgesehenes passieren sollte, findet zumindest in den Touristenhochburgen, erstaunlich gut sortierte Apotheken.
Um sich vor möglichen Infektionskrankheiten zu schützen, kann man auch einiges selber tun. So ist z. B. das Leitungswasser in Kenia kein Trinkwasser und sollte auch nur zum Duschen oder Baden verwendet werden. Trink- und Mineralwasser sind in den Hotels und Supermärkten günstig erhältlich und sollten auch zum Zähneputzen genutzt werden. Das Gleiche gilt für Eiswürfel. Auch hier sollte man sich vorher informieren, ob sie aus Trinkwasser hergestellt wurden.
Ein weiterer wichtiger Schutz vor Krankheiten ist der Schutz vor Moskitos. Hier kann man mit einem geeigneten Mückenspray, einem Moskitonetz zum Schlafen sowie schützender Kleidung vorsorgen.
Wichtig: falls sie nach ihrem Urlaub erkranken sollten, berichten sie ihrem Arzt, dass sie in einem Tropengebiet Urlaub gemacht haben. Dies gilt auch für ihre Angehörigen und Freunde, die nicht mit im Urlaub waren, da man sich mit einigen Krankheiten noch wochenspäter anstecken kann.

Strandschuhe

An den kenianischen Stränden ist die Ebbe und Flut extrem ausgeprägt. Dies verleitet viele Touristen zu Wanderungen bei Ebbe, entlang der dann freiliegenden Korallenriffe. Da das Korallengestein sehr scharfkantig ist, sollte auf geeignetes Schuhwerk geachtet werden. Die normalen Strandschuhe sind mit ihrer weichen Sohle allerdings eher ungeeignet. Besser sind alte Sandalen mit fester Sohle, die auch vor den spitzen Stacheln der hier vorkommenden Seeigel schützen, die sonst problemlos die Kunststoffsohlen durchbohren.

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